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Raymond van Mulken schickte uns im Julil 2003 folgende e-mail:
Sehr geehrter Herr Reinsch und Clark,
gestern habe ich meine PA 18 zum ersten mal geflogen. Nach etwa
2 Jahre Bastelspass (Ich schätze mal 400 Stunden) war es endlich
so weit. Beim ersten Flug stellte sich heraus, dass die Antenne
im Rumpf nicht richtig funktionierte. Glucklicherweise ist de OO-VIK
aber wieder heile nach unten gekommen. Es wurde ziemlich brenzlich,
als die Piper sich in der letzten Kurve in bodennähe selbständig
machte. Nach zwanzig Meter gehorchte sie aber wider.
Nach dem ersten Flug habe ich die Antenne aussen zur Höhenflosse
gespannt. Seitdem habe ich nur noch Bewunderung für die Flugeigenschaften
der Piper. Sie fliegt auf dem Rücken genau so gut wie im Normalflug.
Mit dem ZG 45 und HMS hat die Piper alle Lärmmessungen durchstanden.
Noch nicht ganz 78 dB(A) erschienen auf dem Messgerät.
Ich habe die Piper mit einer kleinen Luke versehen, und schon im
ersten Flug zwei Fallschirme abgeworfen. Meine Jungs (4 und 5 Jahre)
waren begeistert. Lutscher fallen wie Bomben runter. Die soll man
nicht auf den Kopf kriegen.
Ich habe Sie einige Fotos hinzugefügt. Zwei vom Original, drei
meiner PA18. Weil sie so wunderschön fliegt, mache ich jetzt weiter
mit der Detailierung. Ein Cockpit und ein Pilot müssen noch rein,
und die Lackierung muss noch leicht geändert werden. Es fehlen mir
noch die Schriftzüge auf der Seitenflosse, und der Geschwindigkeitsmesser
links am Rumpf. Wenn sie Intresse haben kann ich ihnen weitere Bilder
schicken (müssen aber noch gemacht werden).
Herzliche Grüsse,
Raymond van Mulken
Toon Hermanssingel 49
NL-6132 BT Sittard
Niederlande
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