Paolo Severin Fokker E1 Maßstab 1:2,5
Technische Daten:
Maßstab: 1:2,5
Spannweite: 4,04 m
Länge: 2,75 m
Flügelfläche: 3,0 m²
Gewicht: 19 kg

Empfohlener Motor:
Valach VM 120B2-4T

Fokker E.I im Rohbau

 

Kompletter Bausatz Fokker E.I M 1:2,5  Best.Nr. #8880  € 5.390,–

 

Optionen:

Fein detailierte Oberursel Motorattrappe     #8887  € 440,–

Edelstahlschalldämpfer für Valach VM 120     #8882  € 149,–

Teilesatz Fokker Pilot, ohne Kleidung Best.Nr.  #8884  € 139,–

Projektiert Juli 2013,
Detailkonstuktion August 2013,
Prototypenbau August bis November 2013 durch Paolo Severin.
Erstflug 16. November 2013.

 

 

Rumpfinnenansicht mit abgenommenen Motorspant beim Erstflug der Fokker E.I in Nervesa

So wie am Original steuern Steuerknüppel und Pedale die Ruder bzw. die Fügelverwindung. Die Rohrkonstruktion des Rumpfes ist vorbildgetreu mit Draht verspannt und vorne mit Alublechen beplankt.

Flugerprobung der Fokker E.I

Oberursel 7-Zylinder Umlaufmotor 80PS

Seit dem Erstflug mit dem "geliehenen" Auspuff der Aeronca C3 hat sich unter der Motorhaube eingiges getan. Die schöne 80 PS Oberursel Attrappe verdeckt den VM 120B2-4T und den Fokker-Schalldämpfer.

Fokker Pilot Helmut_S. wartet auf seinen ersten Einsatz

Helmut S. hat die Pilotenprüfung bestanden und wartet auf seinen ersten Einsatz bei der ProWing Anfang Mai.

Stand 28.4.2014

Mit seinem Fokker E.I Bausatz hat Paolo Severin den „State of the Art“ auf einen neuen Level gehoben, wobei „Art“ hier durchaus wörtlich als Kunst zu übersetzen ist. Servos betätigen den Steuerknüppel und die Ruderpedale, die Steuerorgane wiederum betätigen genau wie am richtigen Flugzeug die Flügelverwindung und das Höhen- und Seitenruder. Das ist nicht nur 100% vorbildgetreu und schön anzusehen, es hat auch funktionelle Vorteile und entlastet die Servos von der Seilspannung.

Alle verwendeten Materialien und Bauweisen entsprechen dem Original: Die Zelle besteht nur aus Metall und Holz, kein GFK, kein Balsa, und natürlich auch kein Schaumstoff.

Das Flügelprofil ist exakt das Profil der Fokker von 1914 mit dem original Anstellwinkel. Zusammen mit der Größe des Modells, führt das zu einem unglaublich realistischen Flugbild und zu hervorragenden Flugeigenschaften. So belohnt jeder Flug mit Paolo‘s Fokker E.I den glücklichen Piloten mit wunderschönen Gefühlen und Emotionen.

Dreiseitenansich Fokker E.1

Das Modell entspricht der späteren Version der Fokker E.I mit der größeren Spannweite von 10,05 m. Die ersten Fokker E.I hatten nur 8,95 m Spannweite, im Modellmaßstab wären das 3,58 m.

Für die Fertigstellung wird ProfiCover Bespannung, Klebstoff, die Fernsteuerung und der Antrieb benötigt.

Fokker E.1 mit Oberursel Attrappe

Als wär's die Extra von Immelmann.

Das originale Flügelprofil von 1914, originalgetreue sechs Grad Anstellwinkel am Flügel, das kleine originalgetreue Leitwerk und trotzdem - oder gerade deshalb - fliegt die Fokker E.I von Paolo vollkommen neutral, macht mühelos Rückenflug und sogar negative Loopings, hängt sauber am Propeller in der Torquerolle, kann mit minimaler Motorleistung geradezu unglaublich langsam fliegen, ohne wie eine "schwangere Ente" in der Luft zu hängen. Paolos Fokker E.I ist, wenn man dem Valach VM 120B2-4T "die Gase reinschiebt", aber auch sportlich flott unterwegs, so dass man bei starkem Wind keineswegs fürchten muss hinter "die feindlichen Linien" abgetrieben zu werden.

Sie glauben mir nicht? Sehen Sie selbst!