Paolo Severin Bücker Bü 133 Jungmeister
Galerie Bücker Bü133 Jungmeister Galerie Bücker Jungmeister YR-PAX Dreiseitenansicht Bücker Bü 133 Jungmeister Über Paolo Severin und seine Philosophie Bausatzinhalt Bücker Bü133 Jungmeister von Paolo Severin Foto-Bauanleitung Bücker Bü 133 Jungmeister Bücker Bü 133 Jungmeister Rumpfbauplan Artikel in Modell über die 1:2 Bücker Jungmeister von Paolo Severin
Flügelbauplan Bücker Jungmeister
Technische Daten:
Maßstab: 1:3
Spannweite: 2.200 mm
Länge ohne Motor: 1.923 mm
Flügelfläche: 120,8 qdm
Gewicht:
ohne Motor und ohne Fernsteuerung
8,5 kg
Maximalgewicht:
ca. 18 kg

Motor:
50 ccm bis maximal ein 150 ccm Sternmotor.

Fotogalerie 1 Bücker Bu133 Jungmeister

Projektiert, konstruiert und gezeichnet wurde der Bausatz von Paolo Severin, September 2009.

Bausatz Bücker Bü 133 Jungmeister Version "Scale-Rippen"
BestNr. #8700 .... Preis € 4200,—

 

Optional ist erhältlich:
Instrumentensatz Bü 133
BestNr. #8701 .... Preis € 95,20

Instrumentensatz Bücker Jungmeister M1:3
Fotogalerie Instrumentensatz Bücker


Stand 1.7.2013

Zur Fertigstellung wird Bespannmaterial, Klebstoff, die Fernsteuerausrüstung und der Antrieb benötigt.

Bücker Jungmeister Bü133B YR-PAX on takeoff

Ein paar Worte über das große Vorbild der Bücker Jungmeister
Carl Clemens Bücker war im 1. Weltkrieg Seeflugzeug Pilot für die Kaiserliche Marine und wanderte 1921 nach Schweden aus, wo er die Svenska Aero AB gründete, heute bekannt unter dem Namen SAAB. 1933 kam er zusammen mit dem jungen Ingenieur Anders Andersson zurück nach Deutschland. Kaum sechs Monate später am 27. April 1934 hob der Testpilot Joachim von Koppen mit der Bücker Jungmann ab, einem Zweisitzigen Doppeldecker, der 1936 von der Luftwaffe als Trainingsflugzeug in Dienst gestellt wurde. Große Stückzahlen wurden bei Dornier in der Schweiz und bei der Spanischen C.A.S.A. gefertigt, welche die meisten noch heute existierenden Bücker in Lizenz baute.
Der kunstflugtaugliche Einsitzer Bücker Bu 133 wurde aus der Jungmann abgeleitet. Man hat sie verkleinert und hat den 80 PS Reihenmotor durch den 160 PS Siemens Sternmotor ersetzt.
Damit war ein reinrassiges Kunstflugzeug geboren, welches über 20 Jahre die Kunstflugszene dominierte.