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Die 3. oder 4. CAP 21 von Franz Maier vor seiner ebenfalls selbstgebauten RV-4. |
Franz
saß bei der ersten Vorlesung unseres Luftfahrttechnik-Studiums "zufällig"
neben mir, ganz vorn in der ersten Reihe. Er war (und ist), wie sich schnell
herausstellte natürlich ebenfalls begeisterter Modellflieger. So
entwickelte sich sofort eine gute Freundschaft. Konsequenz: Man muß es nur lange genug versuchen, dann geht auch die CAP 21 in den Boden. Aber bitte machen Sie nicht den Anfängerfehler die gerissene Rolle nur mit Höhen und Seitenruder zu probieren! Die CAP 21 braucht unbedingt Querruder dazu, sonst gelingt der Crash schon beim ersten Versuch! Franz schrieb dazu: Hallo Gerhard, ist doch nett so wie Du es geschrieben hast! Meine blaue CAP 21 fliegt nach der Rückenfluglandung übrigens immer noch (wieder). Prop ab, Seitenleiterk ab, Riß im Rumpf. Das war damals die kürzeste Schauflugeinlage beim Plattlinger Flugtag! Eigentlich wäre sie fast schon beim Einfliegen wie ihr Vorgänger abgestürzt, weil ich die Servokabel aus dem gleichen Vorrat hergestellt habe, (lauter kalte Lötstellen innerhalb des Steckers) aber den Wackler im Höhenruder vor einem Start gemerkt habe. Stecker von Conrad-Elektronic ok, aus Modellbau-Fachhandel Schrott! Gruß |
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Eric Müller, neben Louis Peña begeisterter Pilot der ersten CAP 21 (F-WZCH), schrieb noch 1983 in seinem Buch "Flight Unlimited" ein Looping in Messerfluglage sei unsinnig und völlig unmöglich. 1988 konnte ich ihm bei einem Flugtag den Messerfluglooping zeigen - mit dem Modell "seiner" CAP 21. |
| Eric ist leider sehr früh verstorben und durfte die vielen "unmöglichen" Figuren , die für uns heute so selbstverständlich sind, nicht mehr erleben und selber ausführen. |
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